32 Jahre Firmenentwicklung

1985: Der Anfang – Fertigung in Lizenz

 

 

Peter Koidl fängt an seine ersten Getreidemühlen in Lizenz zu bauen. Als Einzelunternehmer deckt er bereits die Jahresproduktion für den gesamten österreichischen Mühlenmarkt ab.

1993: Die Eigenentwicklung

 

 

Es wird die Marke Penningberger Kornmühlen (PK) gegründet. Unter dieser Marke produziert Peter Koidl erstmals selbst entwickelte Getreidemühlen mit eigenem Design. Aufgrund der innovativen Technik bahnten sich PK Mühlen schnell Ihren Weg in den Fachhandel. Eine Mühle, die PK1, ist bis heute erhalten geblieben.

 1995: Erhöhung der Kapazitäten zu einem gutem Zweck

 

 

Die PK Produkte waren mittlerweile am gesamten Markt so bekannt und gerne gekauft, dass Peter Koidl sprichwörtlich mit der Produktion nicht mehr nach kam. Auch hier wurde eine tolle Lösung gefunden: Die Übergabe der Produktion an eine Geschütze Werkstätte. 95% der Menschen in dieser Einrichtung sind Menschen mit Behinderung. Dieser tolle Hintergrund passte genau zu den Produkten von Peter Koidl und noch heute wird dort gefertigt.

2002: Eine Weltmarke entsteht

 

 

Der 01.02.2002 - ein Historischer Tag für die Marke KoMo. Peter Koidl gründete zusammen mit dem stärksten Mitbewerber die Firma KoMo. Ziel: Der Weltweite Vertrieb der Hochwertigen und Handgefertigten KoMo Mühlen. Das KoMo mittlerweile über 32 Länder der Welt mit diesen nachhaltigen Produkten beliefert, hätte sich zu diesem Tag keiner zu träumen gewagt.

2013: Für Verstärkung ist gesorgt

 

 

Der Sohn von Peter Koidl, Marcel Koidl tritt KoMo als Allround Arbeitskraft bei. Seine Aufgaben fangen zunächst ganz am Anfang der Produktionskette an: Zu diesen zählten unter anderem: Kommissionierung der Waren, mithilfe in der Produktion, etc. Nachdem alles Grundlegende gelernt war, fand der gelernte Maschinenbauingenieur als Assistent der Geschäftsführung seinen Platz bei KoMo.

2015: Wir wachsen gemeinsam

 

 

Durch die immer größer gewordene Auftragslage in den vergangenen Jahren war es auch in der Produktion an der Zeit, sich mehr Platz zu schaffen. Um der gestiegenen Nachfrage nach KoMo Produkten gerecht zu werden wurden Hallen gebaut, Personal erweitert und neue Maschinen gekauft. Eine Gesamtsumme von 7 Mio. Euro wurde investiert und wir dürfen nun mit

Stolz behaupten, dass in diesem Bereich bereits über 70

Mitarbeiter mit Liebe unsere KoMo Geräte bauen.

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